Freitag, 7. August 2015

Gedanken zu Love Letters to the Dead

Hallo !

Ich habe heute und gestern über das Buch Love Letters to the Death nachgedacht. Für die was das Buch nicht gelesen haben, sollten sich vielleicht nicht diesen Blogpost lesen. (Kleine Vorwarnung ;))

Liebe Laurel!

Das Leben ist nicht so wie man es möchte und oft versucht man dann jemand anderes zu sein, weil sie mit Situationen besser klarkommen, besser ausschauen oder einfach das besserer Leben haben, das denken wir zumindest. Ich glaube jeder auf der Welt hat einen vorgezeichneten Weg, so etwas wie ein Labyrinth. Es gibt Abzweigungen und wir entscheiden, welchen Weg wir einnehmen. Aber tun wir das wirklich oder werden wir manchmal in diese Richtung geschoben? Es tut mir leid, was mit deiner Schwester passiert ist und auch mit dir. Keiner verdient so etwas. Ich frage mich, wenn deine Schwester einen anderen Jungen kennengelernt hätte oder wenn deine Eltern sich nicht scheiden ließen, wäre dann das selbe passiert? Ich weiß, dass du nur eine fiktionale Figur bist, aber trotzdem passiert so etwas auch im echten Leben. Meist sind es schon kleine Dinge oder auch große, wie die Trennung der Eltern, die uns Dinge machen lässt.... uns aus der Bahn bringt. Doch wenn ich herumgehe und mir die Welt anschaue, in Wälder gehe und sehe, was andere Menschen geschafft haben/gemeistert haben, dann kommen mir meine Probleme klein vor. Wenn andere es schaffen, warum dann nicht wir? Ich habe so viele Gedanken zu deiner Geschichte und weiß doch nicht wie ich es ausdrücken soll. Vielleicht gehören manche Gedanken einfach nicht gesagt.💕

Deine Denise🌹

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